Tattersalls-Regeln

Tattersalls-Wettregeln heißen die Regeln des Verbandes für Pferderennwetten. Sie bilden die Grundlage für Wetten bei Pferderennen und finden immer dann Anwendung, wenn (seriöse) Buchmacher entweder keine eigenen Regeln aufgestellt haben oder Ereignisse eintreten, die nicht von den Regeln des Buchmachers abgedeckt werden.

Die Regeln regulieren u.a. wonach Wetten ausgewertet werden, wie es um die Gültigkeit von Wetten bestellt ist, welche Quotenregelungen, Abzüge etc. gelten usw.

Ihren Namen verdanken die Tattersalls-Regeln dem größten Auktionator für Rennpferde in Großbritannien und Irland. Das Tattersalls Auktionshaus, das Pferde übrigens bis heute in der alten Geldeinheit Guineas auspreist, besteht seit 1766 und verkauft eigenen Angaben zufolge rund 10.000 Pferde pro Jahr.  

 

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