Trabrennen

Trabrennen zeichnen sich dadurch aus, dass das gesamte Teilnehmerfeld ausschließlich eine Gangart nutzt - den Trab.

Wechselt ein Pferd während eines Trabrennens die Gangart und beginnt zum Beispiel zu galoppieren, wird es automatisch disqualifiziert. Genau das macht u.a. den Reiz dieser Rennen aus - ein absoluter Favorit kann sich damit selbst disqualifizieren, das Rennen ist noch ein Stückchen unvorhersehbarer als es ohnehin schon der Fall ist.

Trabrennen sind gerade auf deutschen Pferderennbahnen vergleichsweise selten zu sehen. Üblicherweise werden sie in Verbindung mit dem Sulky gefahren: Der Jockey sitzt nicht direkt auf dem Pferd, sondern befindet sich auf einem Gespann, das vom Pferd gezogen wird.

Gerade in Europa hält sich die Begeisterung für Trabrennen in Grenzen, weil die Rennen aus Sicht vieler Zuschauer und Wettfreunde zu wenig Spannung bieten. Üblicherweise erstrecken sich die Rennen über zahlreiche Runden, weil nämlich erst dann ersichtlich wird, welches Pferd den Trab gut beherrscht und somit einen Vorsprung gegenüber den anderen Startern herausarbeiten kann.

 

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